Rede von Georg Gayer

Vorstandsvorsitzender der TAKKT AG

Es gilt das gesprochene Wort.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,

ich begrüße Sie sehr herzlich zur Bilanzpressekonferenz der TAKKT AG. In den kommenden etwa 1,5 Stunden werden wir Sie über den – soviel kann ich jetzt schon sagen – sehr erfolgreichen Geschäftsverlauf der TAKKT-Gruppe im Jahr 2005 informieren.

Wer von Ihnen schon einmal bei einer TAKKT – Bilanzpressekonferenz war, weiß, dass unsere Bilanzpressekonferenz aus mehreren Teilen besteht: Zunächst werde ich Ihnen die wichtigsten Entwicklungen und Highlights des vergangenen Jahrs schildern. Unser Finanzvorstand Dr. Florian Funck stellt Ihnen dann anschließend die Zahlen der TAKKT-Gruppe vor. Danach erfahren Sie von mir, wie unsere Prognose für das laufende Geschäftsjahr aussieht. Im Anschluss daran steht Ihnen der Vorstand gerne für Fragen zur Verfügung.

TAKKT 2005: Erwartungen übertroffen
Im vergangenen Jahr habe ich Ihnen an dieser Stelle erklärt, dass wir unsere Erwartungen für das Geschäftsjahr 2004 übertroffen hatten. Das Gleiche kann ich nun auch für 2005 berichten: Wir haben unseren Erfolg deutlich ausgebaut. Schauen wir uns beispielsweise den Umsatz an: Er ist nicht wie prognostiziert währungsbereinigt um drei Prozent gestiegen – sondern um 5,9 Prozent.

2005 konnten wir alle Ertragskennzahlen weiter erhöhen und die Profitabilität erneut verbessern: Die EBITA-Marge liegt oberhalb unseres langfristigen Zielbereichs von neun bis elf Prozent. Und das, obwohl wie geplant für die Gründung neuer Gesellschaften höhere Anlaufkosten notwendig waren. Dies unterstreicht, dass TAKKT über hocheffiziente und skalierbare Versandhandelsplattformen verfügt.

Aufgrund der guten Ertragszahlen, einer relativ niedrigen Investitionsquote und einer stabilen Bilanzstruktur konnten wir unsere Schulden um 41,6 Millionen Euro reduzieren. Dadurch haben wir es wiederum geschafft, die Eigenkapitalquote zu stärken. Diese Erfolge waren nur möglich, weil alle Geschäftsbereiche von TAKKT ihre Leistung erneut verbessert haben.

TAKKT 2005: Highlights
Kommen wir nun zu den Highlights des Jahres 2005. Hier beginne ich mit einer Auszeichnung, die für uns von großer Bedeutung ist: dem
„Sterksten Schakel 2005“. Diesen Unternehmerpreis hat Vink Lisse, das niederländische Tochterunternehmen unseres Geschäftsbereichs KAISER + KRAFT EUROPA, im vergangenen Jahr erhalten. Das Unternehmen wurde für seinen hervorragenden Service ausgezeichnet. Für uns ist dieser Preis der beste Beweis: Es zahlt sich aus, dass TAKKT den Service kontinuierlich optimiert. Diesen Weg werden wir auch in Zukunft konsequent weitergehen.

Ein weiteres nicht unwichtiges Highlight des Jahres 2005 war die erfolgreiche Änderung der Katalogstrategie in der KAISER + KRAFT-Gruppe. Anstatt zweimal pro Jahr werden in Zukunft drei Kataloge pro Jahr verschickt. Neben dem zusätzlichen Impuls können wir schneller neue Produkte platzieren und die Verkaufspreise an die Marktlage anpassen.

Insgesamt haben wir die Internationalisierung in 2005 stark vorangetrieben.

Wir verfolgen die Strategie, unser erfolgreiches Geschäftsmodell konsequent auf neue aussichtsreiche Märkte zu übertragen. Und als solcher muss sicherlich China bezeichnet werden. China birgt für uns erhebliches Potenzial und ist einer der Investitionsschwerpunkte unserer europäischen und nordamerikanischen Kunden. Im Oktober 2005 haben wir die Genehmigung erhalten, eine Gesellschaft in China zu gründen. Wir sind das erste westliche Unternehmen im B2B-Versandhandel, das eine Lizenz für den Vertrieb in ganz China besitzt.

In Europa hat KAISER + KRAFT EUROPA sein Engagement ebenfalls weiter verstärkt. So hat die neu gegründete Gesellschaft in der Türkei bereits im vergangenen Mai ihr operatives Geschäft aufgenommen. Ausgehend von der Metropole Istanbul deckt KAISER + KRAFT Türkei nun die wirtschaftlich bedeutende Region zwischen Istanbul, Izmir und Ankara ab.

Auch KWESTO, das osteuropäische Tochterunternehmen von KAISER + KRAFT EUROPA, hat seine Expansion 2005 fortgesetzt. Seit September können Kunden in Rumänien ihre Büro-, Betriebs- und Lagerausstattung bei dem Versandhändler bestellen, was sie auch – über unsere Erwartungen hinaus – tun.

Unser größter Geschäftsbereich KAISER + KRAFT EUROPA hat 2005 also gleich in drei Märkte expandiert. Doch auch unsere beiden anderen Geschäftsbereiche, Topdeq und K + K America, waren beim Roll-out ihrer Geschäftsmodelle nicht untätig. Beginnen wir mit unseren Spezialisten für hochwertige Designmöbel und -accessoires Topdeq. In den vergangenen Jahren verlief das Geschäft dort aufgrund der Marktschwäche im Büromöbelbereich nur verhalten. 2005 hat Topdeq die Trendwende geschafft: Der Geschäftsbereich erreichte ein zweistelliges Wachstum in Höhe von 10,0 Prozent. Außerdem hat Topdeq im Mai in Belgien sein operatives Geschäft aufgenommen. Da die Kunden aus Deutschland beliefert werden, können wir die Auslastung unseres Versandhandelszentrums in Pfungstadt weiter optimieren. Das Rumpfgeschäftsjahr übertraf auch bei Topdeq Belgien unsere Erwartungen.

Bei K + K America gab es 2005 zwei Highlights: Erstens hat die neue Gesellschaft von Hubert in Kanada im Juli wie geplant die Vertriebsaufgaben für den kanadischen Markt übernommen. Diese lagen zuvor in der Hand von Hubert in den USA. Zweitens hat TAKKT im November 2005 den Kaufvertrag für das amerikanische Unternehmen NBF unterzeichnet, das seit 2. Januar zu K + K America gehört. Warum diese Übernahme für uns ein großer strategischer Erfolg ist, werde ich Ihnen gleich ausführlich schildern.

Kommen wir aber zuvor kurz zu einem Ereignis, das in der ersten Jahreshälfte besonders unsere Aktionäre erfreut hat: Wir haben die Dividende im Vergleich zum Vorjahr um 50 Prozent auf 15 Cent pro Aktie erhöht.

Und auch in Sachen Finanzkommunikation kann die TAKKT sich sehen lassen: Uns ist es seit jeher ein großes Anliegen, die Aktionäre schnell und kompetent über aktuelle Entwicklungen zu informieren. Dabei spielen Transparenz und Verlässlichkeit eine große Rolle. Für unsere Investor-Relations-Arbeit sind wir im vergangenen Jahr ausgezeichnet worden: TAKKT belegte beim renommierten Investor-Relations-Preis des Magazins „Capital“ den dritten Platz im SDAX.

National Business Furniture: Überblick
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie gerade gesagt, ist die Übernahme von NBF ein großer strategischer Erfolg für TAKKT. Damit Sie diese Bedeutung nachvollziehen können, möchte ich Ihnen zunächst erläutern, was sich hinter dem Kürzel verbirgt.

NBF steht für National Business Furniture. Das Unternehmen, das 120 Mitarbeiter beschäftigt, ist der US-Marktführer im B2B-Versandhandel für Büromöbel. Zur NBF-Gruppe, deren Hauptsitz ebenso in Milwaukee liegt wie der von C&H, gehören fünf Marken. Die Hauptmarke National Business Furniture vertreibt klassische amerikanische Büromöbel an ein breites Spektrum von Unternehmen. Die Marken Alfax und Dallas Midwest richten sich mit ihrem Angebot vor allem an Non-Profit-Organisationen wie Schulen, Universitäten und Behörden. Außerdem gehören zur NBF-Gruppe die Marken OfficeFurniture.com und FurnitureOnline.com, die ihre Produkte ausschließlich über das Internet vertreiben. Insgesamt umfasst das Sortiment von NBF mehr als 11.000 Artikel.

Sie werden sich vielleicht fragen, warum NBF überhaupt zum Verkauf stand. Nun, die ehemaligen Besitzer George und Julie Mosher wollten sich nach einem erfolgreichen Berufsleben zur Ruhe setzen. Doch zuvor war es ihnen ein wichtiges Anliegen, ihr Lebenswerk in guten Händen zu wissen. Diese Sicherheit kann TAKKT ihnen bieten.

NBF: logische Weiterentwicklung des Portfolios
NBF passt ideal zu unserem Geschäftsmodell: Auch NBF ist ein B2B-Versandhändler für preisunempfindliche und langlebige Gebrauchsgüter. Es hat ebenfalls eine fragmentierte Kunden- und Lieferantenstruktur und besitzt Duplizierungspotenzial in andere Länder. Die Entscheidung für den Kauf von NBF wurde von nachfolgenden Faktoren zusätzlich begünstigt:

Erstens bauen wir in Nordamerika unser Produktsortiment im Bereich Büroausstattung aus. In diesem Segment war K + K America bislang vergleichsweise schwach aufgestellt. Zweitens verbreitern wir unsere Kundenbasis und sind so noch weniger anfällig für konjunkturelle Schwankungen. Denn NBF hat zahlreiche Abnehmer aus dem Bereich Dienstleistung – und dieser wächst in den USA sehr dynamisch. Mit dem Erwerb der NBF-Gruppe bringen wir auch unsere regionale Geschäftsverteilung stärker ins Gleichgewicht. Denn durch die Übernahme wird K + K America in diesem Jahr nahezu soviel umsetzen wie KAISER + KRAFT EUROPA.

TAKKT 2005: Corporate Governance
Der Kauf von NBF und der Start in neue Märkte waren wichtige Entscheidungen, die wir im Sinne einer verantwortlichen Unternehmensführung so transparent wie möglich machen. Schließlich ist es uns seit jeher ein großes Anliegen, die Interessen unserer Aktionäre zu wahren. Deshalb haben der Vorstand und der Aufsichtsrat am 31. Dezember 2005 erneut die Entsprechenserklärung zu den Empfehlungen der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex abgegeben. Die Regelungen dieses Kodex halten wir bis auf zwei gut begründete Ausnahmen vollständig ein.

Die erste Ausnahme ist: TAKKT macht keine Angaben über die individuellen Bezüge der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder. Wir veröffentlichen bereits die Summe aller Vergütungen für den Vorstand und den Aufsichtsrat. Personalisierte Informationen würden nur unwesentlich mehr aussagen – jedoch einen Eingriff in die Privatsphäre der Gremiumsmitglieder bedeuten. Weitere Aussagen zu diesem Thema möchte ich mir und Ihnen ersparen.

Die zweite Ausnahme ist, dass wir nach wie vor keinen Prüfungsausschuss für den Aufsichtsrat einsetzen. Dies ist meiner Ansicht nach kein Nachteil, denn das Gremium ist mit neun Mitgliedern vergleichsweise klein.

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
bevor ich das Wort an Herrn Funck übergebe, erlauben Sie mir noch einige wichtige Worte zum Schluss: Die Erfolge, die ich Ihnen gerade beschrieben habe, beruhen auf dem außergewöhnlichen Engagement unserer Mitarbeiter. Deshalb gilt ihnen allen unser besonderer Dank.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.

Ausblick 2006: Konjunkturelle Rahmenbedingungen
Meine Damen und Herren,
wie Sie sehen, ist das vergangene Jahr für TAKKT sehr erfolgreich verlaufen. Wir sind zuversichtlich, dass wir auch 2006 deutlich bei Umsatz und Ergebnis zulegen werden. Da wir dabei natürlich nicht gänzlich unabhängig von der konjunkturellen Entwicklung sind, möchte ich Ihnen zunächst die wirtschaftliche Prognose für die Jahre 2006 und 2007 schildern.

Für unser Geschäft ist dabei weniger die Höhe der Wachstumsraten von Bedeutung. Wichtiger ist der Trend des Wachstums, also ob die Zuwachsraten der Bruttoinlandsprodukte über oder unter den Vorjahreswerten liegen. Dabei erhalten wir aus Europa und Nordamerika unterschiedliche Signale: Für Europa gehen Experten davon aus, dass sich die Konjunktur in 2006 auf niedrigem Niveau leicht verbessern wird. In Deutschland soll der Anstieg der Wachstumsrate sogar noch etwas stärker ausfallen – allerdings auch auf einem niedrigen Niveau. Hier könnten sich die Fußballweltmeisterschaft und die steigende Binnennachfrage im Vorfeld der geplanten Mehrwertsteuererhöhung zumindest in 2006 positiv auswirken. Wir als TAKKT sehen momentan Anzeichen, dass dieser vorsichtige Optimismus der Konjunkturforscher für Europa nicht unberechtigt ist.

In den USA hingegen wird für die kommenden Jahre mit einem weiteren Rückgang der Wachstumsraten gerechnet. Gründe für diese rückläufige Prognose sind die Zinserhöhungen der letzten Monate sowie die Normalisierung am US-Immobilienmarkt, die über eine geringere Nachfrage der US-Konsumenten auch auf die Produzenten durchschlagen wird.

Ausblick 2006: Wachstumsinitiativen
Vor diesem konjunkturellen Hintergrund werden wir auch im Jahr 2006 weiter konsequent unserer Wachstumsstrategie folgen. Diese Strategie beinhaltet drei Instrumente, die wir auch alle im Jahr 2006 nutzen werden. Erstes Instrument ist die Akquisition von Versandhandelsplattformen. Wie bereits zu Beginn erläutert ist uns hier mit der Akquisition der NBF-Gruppe ein wichtiger Schritt gelungen, der unser Portfolio optimal ergänzt. Das heißt aber nicht, dass wir nun unsere Hände in Sachen Akquisitionen für dieses Jahr in den Schoß legen. Heute aber nur soviel: Wir sind weiterhin mit Kandidaten in Gesprächen.

Das zweite Instrument sind Neugründungen. Hier werden wir in 2006 das operative Geschäft bei drei Gesellschaften aufnehmen. KAISER + KRAFT China hat bereits Mitte Februar die ersten Kataloge im Großraum Shanghai verschickt. Mit der bisherigen Reaktion der Kunden sind wir sehr zufrieden. Schritt für Schritt werden wir hier – wie bereits in Japan – die Anzahl der Seiten und den Versandradius erhöhen. Mit der Gründung von Gaerner in Frankreich folgen wir unserer Zwei-Marken-Strategie, die sich schon in Deutschland, der Schweiz, Österreich, den Niederlanden und Großbritannien bewährt hat. Unsere Kundenumfragen zeigen immer wieder, dass Unternehmen in der Regel zwei bis drei Lieferanten für Büro- und Betriebsausstattung nutzen. Mit der Zwei-Marken-Strategie erhöhen wir damit die Chance, den Bedarf der Kunden auf TAKKT zu lenken. Dies ist effizient möglich, da beide Marken dieselbe zentrale Infrastruktur nutzen. Des Weiteren wird Topdeq im September das Geschäft in Österreich aufnehmen. Kunden können sich die Designmöbel und -accessoires von Topdeq nicht nur im Katalog, sondern auch im Wiener Showroom anschauen. Die Ware erhalten sie aus Deutschland. Auf diese Weise kann Topdeq die Auslastung des Versandhandelszentrums in Pfungstadt weiter erhöhen.

Als drittes Instrument haben wir in allen drei Geschäftsbereichen Maßnahmen vorgesehen, die Kundengewinnung und Ausschöpfung weiter voranzutreiben. Ein Beispiel dafür ist die Versendung eines speziellen Werbemediums zur Gewinnung von Neukunden in zentralen europäischen Märkten bei KAISER + KRAFT, nachdem erste Tests im letzten Jahr Erfolg versprechende Ergebnisse geliefert haben. Es ließen sich viele weitere Beispiele anführen, die zeigen, dass TAKKT auch in Sachen Auflagen und Werbeanstößen auf Wachstumskurs bleibt.

Ausblick 2006: TAKKT-Kennzahlen
Nach dem konjunkturellen Hintergrund und unseren wesentlichen Wachstumsmaßnahmen in 2006 kommen wir jetzt zu der Frage, wie sich dies alles in den Zahlen der TAKKT-Gruppe niederschlagen wird: Insgesamt lässt sich sagen, dass nach unseren Planungen Umsatz und Ergebnis auch 2006 erfreulich steigen werden. Dazu sollen wiederum alle drei Geschäftsbereiche beitragen.

Ohne Berücksichtigung der NBF-Akquisition und unter Ausblendung von Währungseffekten wird unser Umsatzwachstum 2006 bei vier bis fünf Prozent liegen. Dabei gehen wir davon aus, dass der konjunkturelle Schwung in den ersten Wochen des Jahrs nicht das ganze Jahr über anhalten wird. Mit dieser Prognose bleiben wir unserem Ziel treu, mindestens ein bis zwei Prozentpunkte stärker zu wachsen als die Volkswirtschaften, in denen wir tätig sind.

Unter Berücksichtigung der NBF-Akquisition wird das Umsatzwachstum der Gruppe über 18 Prozent liegen. Die NBF-Akquisition wie auch unsere verstärkten Anlaufkosten für neue und junge Gesellschaften werden unsere Profitabilität im Jahr 2006 beeinflussen. Wir werden aber auch weiterhin Rohertragsmargen von über 40 Prozent erzielen und die EBITDA-Marge innerhalb unseres Zielkorridors von zehn bis zwölf Prozent halten. Um noch genauer zu sein: Wir planen einen Wert im oberen Bereich des Zielkorridors.

Ich denke, nach den erfreulichen Ergebnissen und geplanten Initiativen, die Herr Dr. Funck und ich Ihnen geschildert haben, ist unser Optimismus für das laufende Jahr angebracht. Nach wie vor ist unser einzigartiges Geschäftsmodell unser größter Vorteil. Auf dieser Basis werden wir auch künftig erfolgreich sein.

Meine Damen und Herren, ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit. Wir beantworten nun gerne Ihre Fragen.